Förderung für den Klimaschutz im Odenwaldkreis

Strahlendes Wetter und strahlende Gesichter für den Klimaschutz: Die Entega Naturpur Institut gGmbH fördert Klimaschutzmaßnahmen im Odenwaldkreis mit 25.000 Euro. Geschäftsführer Matthias W. Send (zweiter von rechts) übergab die entsprechende Vereinbarung im Beisein von seinem Praktikanten Philip Krämer (rechts) und Klimaschutzmanager Frank Slawik (zweiter von links) an Ersten Kreisbeigeordneten Oliver Grobeis.

Der Klimaschutz und dessen Förderung spielen im Odenwaldkreis eine große Rolle. Deshalb wurde auch vor kurzem die Weiterführung des Klimaschutzmanagements beim Bund beantragt und bewilligt. Nun erfährt das Projekt eine weitere Förderung, diesmal durch das Entega Naturpur Institut gGmbH (Darmstadt). Bei einem Termin im Landratsamt in Erbach übergab Geschäftsführer Matthias W. Send heute 25.000 Euro an Ersten Kreisbeigeordneten Oliver Grobeis und Klimaschutzmanager Frank Slawik. „Selbstgewählte Aufgabe des Entega Naturpur Instituts ist unter anderem der nachhaltige Klimaschutz. Um das zu erreichen unterstützen wir auch Programme Dritter, in diesem Fall die des Odenwaldkreises“, erläuterte Send den Hintergrund der Förderung.

 

Dafür dankte ihm Grobeis, der auch den Stellenwert des Klimaschutzes im Odenwaldkreis betonte: „Der Odenwaldkreis befindet sich in diesem Bereich auf einem guten Weg. Die Verwaltung leistet ihren Anteil beispielsweise durch die energetische Sanierung ihrer Gebäude als auch durch die Sensibilisierung der Bevölkerung.“ Wie diese öffentlichen Maßnahmen aussehen können, erklärte Frank Slawik. So wurden beispielsweise mit Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Odenwaldkreis öffentliche Aktionen wie „Stromfresser gesucht“, oder die Heizungspumpentausch-Aktion durchgeführt. Diese sollten Bürgerinnen und Bürger auf Klimaschutzmaßnahmen aufmerksam machen. Aber auch an Schulen werden die Jüngsten durch verschiedene Projekte für das Thema begeistert. „Mit der starken Unterstützung durch das Entega NaturPur Institut können wir viele neue Kampagnen angehen“, freute sich Slawik.


11.04.2018


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