Ein Hengst, der durch seine Leistung überzeugt! Ab sofort steht Ahoo, ein wunderschöner 5-jähr. Rappschecke als einziger Deckhengst der Rasse Pinto-Araber in dieser Region, zur Verfügung. Durch seine überragenden Leistungen ging er als Körungssieger seiner Klasse PB-pleasure hervor und zählt aufgrund seiner hervorragenden Bewertung von 8,0 sogar zu den Prämienhengsten. Nicht nur seine Schönheit sondern auch seine Leistungsbereitschaft, seine raumgreifenden Grundgangarten, sein Talent für sämtliche Sparten des Pferdesports sowie sein Temperament vererbt er an seine Nachkommen. Ahoo gehört der Zuchtgemeinschaft Horn/Kaufmann und steht auf der „Old-Shanty-Ranch“ in Hofstetten. Dort ist auch seine Nachzucht zu bewundern. ----------------- Autor/in: Anita Dickhaut |
Der Verband der Pony- und Pferdezüchter Hessen und das Hessische Landgestüt in Dillenburg trugen die Verantwortung für die Ausrichtung des Bundeswettbewerbes der Jungzüchter vom 06.-08 Juli 2007 in Dillenburg.14 Teams aus allen deutschen Pferdezuchtverbänden und erstmalig Teilnehmern aus Dänemark und Irland traten gegeneinander an. Der Wettbewerb selbst bestand aus einem theoretischen Teil, dem Vormustern eines fremden Pferdes auf der Dreiecksbahn, dem Beurteilen von drei Pferden nach den in der Zuchtbuchordnung genannten Beurteilungskriterien und dem Beurteilen von 5 Pferden im Freispringen. Pro Team wurden 33 Einzelnoten nach vorgegebenen Bewertungsschlüsseln von den Richtern vergeben.Für den hessischen Pony- und Pferdezuchtverband mit dem Organisationsatem des Landgestütes war das eine logistische und organisatorische Herausforderung. Eine der schwierigsten Aufgaben war die Bereitstellung von geeigneten und qualitativen Ponys und Pferden als Vorführpferde von Pferdebesitzer und Züchtern aus dem Zuchtgebiet Hessen. Insgesamt 50 Pony- und Warmblutstuten wurden vom Geschäftsführer des Zuchtverbandes Klaus Biedenkopf und von Zuchtleiter Florian Solle aus der hessischen Züchterschaft rekrutiert.Auch die Ponystute Dorina S aus dem Zuchtbetrieb Schwinn aus Erbach bekam die Gelegenheit sich vor internationaler Kulisse von Ihrer besten Seite zu zeigen.Das hat sie auch wahrlich gut gemeistert. Die Vorführerin Mareike Rump aus Hannover musste bei Vormustern zwar kräftig anpacken, konnte am Schluss mit einem 5. Rang insgesamt einen sensationellen Erfolg verbuchen.Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung steht auf der Seite www.ponyverband.de im Internet zur Verfügung. ----------------- Autor/in: |
POL-DA: Südhessen: Sättel polizeilich FEIN gesichert.Schweißtreibender Nachmittag für Ermittler des Hessischen Landeskriminalamts auf einem Reiterhof. Südhessen (ots) - "Wenn wir wenigstens zehn Sättel codieren, hat sich der Weg von Wiesbaden nach Südhessen gelohnt" - diese Aussage wurde am vergangenen Montag weit übertroffen. Nach vier Stunden schweißtreibender Arbeit hatte Kriminalhauptkommissar Claus Opfermann vom Hessischen Landeskriminalamt insgesamt 43 Reitsättel mit der sogenannten FEIN auf dem Sonnenhof in Ober-Ramstadt (Landkreis Darmstadt-Dieburg) gekennzeichnet. Den Reitern wurde im Rahmen der Codierung ein Aufkleber mit dem Symbol und der Aufschrift "Achtung, Gegenstände sind FEIN polizeilich gesichert!" und ein Faltblatt mit den Daten als "Gerätepass" ausgehändigt. FEIN war die ursprüngliche Abkürzung von "Fahrrad-Eigentums-Identifizierungs-Nummer" - der Begriff hat sich im Polizeideutsch mittlerweile verselbständigt. Mit einer Richtlinie des Landeskriminalamts Wiesbaden werden seit 1997 Eigentumskennzeichnungen von Fahrrädern, aber auch anderen Wertgegenständen, die Ziel der Eigentumskriminalität sind, durchgeführt. "Das FEIN-Kennzeichnungssystem ist so überzeugend, dass es nach einem Beschluss der "Kommission Vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung" von 15 Bundesländern übernommen wurde", so Kriminalhauptkommissar Manfred Wohlfahrt, der beim Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt den Erkennungsdienst leitet. Mit einem von Darmstädter EDV-Experten entwickelten Computerprogramm werden die Daten der Eigentümer über den Wohnort, Straße und Hausnummer in Verbindung mit den Initialen in einen vierzehnstelligen Code umgewandelt. Mit dieser individuellen Buchstaben- und Zahlenkombination können alle denkbaren Wertgegenstände auf verschiedene Weisen dauerhaft gekennzeichnet werden. Bei den Reitsätteln wurde an zwei Stellen der Code mit einem "Brenneisen" eingebrannt. Dazu müssen die Zahlen- und Buchstabenlettern aus Messing mit einer Zange in einer Halterung eingeschoben werden. Nach einem kurzen Aufheizen brennt sich der Code innerhalb einer Sekunde in das Leder ein. Auf diese Weise konnten hessenweit die größeren Diebstahlsserien aus Sattelkammern von Reiterhöfen zur Jahrtausendwende bis heute weitgehend verhindert werden. "Die Sättel werden durch die Codierung für Diebe und Hehler unattraktiv - der grenzüberschreitender Handel großer Mengen des hochwertigen Reitzubehörs unklarer Herkunft, der noch vor wenigen Jahren festgestellt wurde, wird auf diese Weise einschneidend gestört", so Kriminalist Opfermann. Der FEIN-Code, der nahezu auf alle Gegenstände aufgebracht werden kann, lässt einen sofortigen Rückschluss auf den Eigentümer zu und ist leicht nach dem Wohnort rekonstruierbar. Er ist ist "selbsterklärend" und bedarf keiner Registrierung, also auch keiner Dateiverwaltung. Fundsachen mit FEIN-Kennzeichnung können dem Eigentümer nach der "Decodierung" auf einfache Weise zurückgegeben werden. Beispielsweise hat auch der Allgemeine-Deutschland-Fahrrad-Club(ADFC) das FEIN-Modell übernommen und bietet Fahrradkennzeichnungen gegen eine geringe Gebühr an. Ansprechpartner für "FEIN-Interessierte" ist im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südhessen die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle. Telefonisch kann man mit den Experten unter 06151-969-4030 jederzeit Kontakt aufnehmen. ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen Digitale Pressemappe: Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium SüdhessenKlappacher Straße 14564285 Darmstadt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Peter Rauwolf Telefon: 06151-969 2413 o. 0173-659 6654 Fax: 06151-969 2405 E-Mail: peter.rauwolf@polizei.hessen.de http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969----------------- Autor/in: Thomas Möschner |
Messe-Tagesprogramm
Freitag, 22.06.2007, 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr Samstag, 23.06.2007, 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr Sonntag, 24.06.2007, 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Odenwälder Reiter-Verein. Vereinsmitglieder präsentieren mit 8 Reiterinnen eine Dressur-Quadrille, sowie den „Cirkus Chevalino“ und ein Pas de Deux unter dem Motto „Western trifft Dressur“ Springvorführungen auf unterschiedlichem Niveau
Judith Maus zeigt die ideale Kommunikation zwischen Mensch und Pferd
Die weißen Pferde der Camarque. Bernhard F. Franke stellt die wundervollen Camarque-Pferde mit ihrem unverwechselbaren Rasseportrait vor
Alicenhof, Höchst-Forstel. Andrea Schäfer-Orth und ihr Team zeigen Ausschnitte aus Ihrer Arbeit mit den Schwerpunktthemen Chiron-Springtraining, Spiel und Spass mit dem Pferd und „Vertrauen gegen Vertrauen“
Freestyle Ranch, Erbach Rossbach. George Maschalani und sein Team zeigen die Facetten des Westernreitsports
Rollehof Erbach und Brookhaus Stud. Präsentation von Deckhengsten an der Hand und unter dem Sattel
KoMona. Mona Stelzl, Melissa Roczak, Silvia Dehmer, Iris Malzkorn, Beate Letzas und Andrea Anger zeigen mit ihren Mini-Shetty-Hengsten, Haflinger, Isländer und Andalusier Freiheitsdressuren, Bodenarbeit und Zirkuslektionen, Arbeiten am langen Zügel, freies Reiten ohne Halfter und Zaumzeug
Deutsche Morgan Horse Association DMHA präsentiert mit den Reiterinnen Cindy Ratke, Tanja Ochs und Anja Grell Bodenarbeit nach akademischer Reitkunst und Reiten mit Halsring und Barbackpad
Odenwälder Rennverein. 8 Pferderennen mit Totalisator ( spezieller Eintrittspreis) am Sonntag ab 14.00 Uhr Tierarzt Souel Maleh. Zahngesundheit durch regelmäßige Kontrolle und Behandlung -genau so wichtig wie eine regelmäßige Hufpflege- Vorträge und Demonstrationen in der begehbaren MaulhöhleGrulich, Björn. HufschiedearbeitenÄnderungen und Ergänzungen vorbehalten ----------------- Autor/in: Thomas Möschner |
2. Fachmesse Hessenpferd 2007 Erbach im Odenwald 22. bis 24. Juni 2007 Nachdem Erbach im Jahre 2002 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung mit dem Bundessiegertitel „Pferdefreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet wurde, findet in diesem Jahr vom 22. bis 24. Juni zum zweiten Mal nach dem Jahr 2004 die Fachmesse Hessenpferd statt. In Hessen sind in über 600 Reit- und Fahrsportvereinen zigtausend Menschen organisiert, die sich für den Sport, die Haltung und Pflege des Pferdes, trotz immer stärker fortschreitender Technisierung des Alltags, engagieren. Aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage und Anbindung sowie der hervorragenden Infrastruktur des modernen Messegeländes im Sportpark an der B45 ist Erbach daher der ideale Standort für diese Messe rund um den Pferdesport. Am letzten Juni-Wochenende treffen sich deshalb auch hier die Hippologen. Anfänger und Fortgeschrittene, Dressur- Western- Spring- und Freizeitreiter. Denn auf dem über 10.000 qm großen Veranstaltungsgelände präsentieren nahezu 70 Firmen aus der Region aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet, alles, was das Reiterherz begehrt. Hier können dann Erfahrungen rund um den Reitsport ausgetauscht, neueste Entwicklungen getestet und Kaufentscheidungen getroffen werden. Von der Trense bis zum Maßsattel, vom Pferdeanhänger bis zur kompletten Reithalle, von der Pferdewaage bis hin zu Therapiemaßnahmen werden die aktuellen Messeneuheiten in den Veranstaltungshallen und dem großzügigen Freigelände gezeigt. Ein attraktives Rahmenprogramm mit namhaften Reitsportkünstlern und hoffnungsvollen Nachwuchsreitern rundet die Angebotspalette harmonisch ab. So findet am Samstag die Odenwälder Reitergala und am Sonntag das 1. Pferderennen mit Totalisator auf der neu ausgebauten Pferderennbahn statt. Für diese Veranstaltungen gelten spezielle Eintrittspreise. Am 22. Juni 2007 um 11 Uhr wird die Messe von Bürgermeister Harald Buschmann eröffnet. Die Messe ist am Freitag, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 4,50 Euro Eintritt. Kinder bis 12 Jahre können die Messe kostenlos besuchen. Für Jugendliche, Senioren und Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gibt es bei Vorlage der entsprechenden Ausweise eine Ermäßigung.
----------------- Autor/in: Thomas Möschner |
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